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	<title>um Hilfe bitten Archive - Nannette Kessler</title>
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	<title>um Hilfe bitten Archive - Nannette Kessler</title>
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		<title>Alles gut&#8220; – Die Floskel, die oft keine Antwort ist</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nannette]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klarheit]]></category>
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		<category><![CDATA[ehrliche Antwort]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Essen im Restaurant ist versalzen, die Deadline wurde verschoben oder der Kollege hat dich in der Besprechung übergangen. All das macht etwas mit einem und doch antworten wir in diesen Momenten reflexartig mit: Alles gut. Sei es, um Konflikte zu vermeiden, niemanden zu belasten oder einfach, weil eine ehrliche Antwort gerade zu viel Energie [&#8230;]</p>
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<p>Das Essen im Restaurant ist versalzen, die Deadline wurde verschoben oder der Kollege hat dich in der Besprechung übergangen. All das macht etwas mit einem und doch antworten wir in diesen Momenten reflexartig mit: Alles gut. Sei es, um Konflikte zu vermeiden, niemanden zu belasten oder einfach, weil eine ehrliche Antwort gerade zu viel Energie kostet.</p>


<figure class="wp-block-post-featured-image"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1748" height="1240" src="https://nannettekessler.de/wp-content/uploads/2026/03/allesgut.png" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" style="object-fit:cover;" srcset="https://nannettekessler.de/wp-content/uploads/2026/03/allesgut.png 1748w, https://nannettekessler.de/wp-content/uploads/2026/03/allesgut-300x213.png 300w, https://nannettekessler.de/wp-content/uploads/2026/03/allesgut-1024x726.png 1024w, https://nannettekessler.de/wp-content/uploads/2026/03/allesgut-768x545.png 768w, https://nannettekessler.de/wp-content/uploads/2026/03/allesgut-1536x1090.png 1536w" sizes="(max-width: 1748px) 100vw, 1748px" /></figure>


<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading" style="margin-bottom:20px">Eine Floskel, viele Gesichter</h3>



<p>„Alles gut&#8220; klingt nicht immer gleich. Manchmal geht die Stimme dabei leicht nach oben, begleitet von einem schmalen Lächeln, das ein bisschen zu lange auf dem Gesicht bleibt. Manchmal wird das “U” lang gezogen, beschwichtigend, fast wie ein Wiegenlied für überreizte Kinder. Und manchmal kommt die Floskel kurz und beiläufig, ein sprachliches Achselzucken, welches das Thema beendet, bevor es überhaupt beginnen konnte.</p>



<p>Doch was bedeutet „Alles gut&#8220; wirklich? Dass tatsächlich alles in Ordnung ist? Dass nichts wehtut? Dass wir keine Hilfe brauchen? Oder bedeutet es eher: Ich will dich nicht belasten. Ich will nicht stören. Ich will nicht das Problem sein.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="margin-top:40px;margin-bottom:20px">Die Phrase unserer Zeit</h3>



<p>„Alles gut&#8220; ist nicht einfach eine Redewendung, sie ist ein Spiegel unserer Zeit. Einer Zeit, in der wir funktionieren, produktiv sein und dabei bitte auch noch ausgeglichen wirken sollen. Schwäche gilt als Makel, Verletzlichkeit als unprofessionell. Also sagen wir „Alles gut&#8220;, auch wenn wir innerlich längst am Limit sind.</p>



<p>Die Floskel erfüllt dabei gleich zwei Bedürfnisse auf einmal: Sie vermeidet Konflikte und bedient unseren Wunsch nach Harmonie und Effizienz. Warum lange erklären, wie es einem wirklich geht, wenn zwei Worte genügen, um das Gespräch zu beenden?</p>



<p>Wir leben in einer Zeit, in der vieles gerade eben nicht gut ist. Wirtschaftliche Unsicherheit, politische Spannungen und persönliche Überforderung prägen den Alltag vieler Menschen. Trotzdem greifen wir reflexartig zu diesen zwei Worten, als könnten wir die Realität durch Wiederholung in etwas Erträglicheres verwandeln. Vielleicht ist „Alles gut&#8220; auch ein unbewusster Akt der Selbstsuggestion, ein kommunikatives Beruhigungsmittel. Wenn wir es nur oft genug sagen, wird es hoffentlich irgendwann wahr.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="margin-top:40px;margin-bottom:20px">Die Tür, die zuschlägt &#8230;</h3>



<p>Das eigentliche Problem liegt darin, was durch diese beiden Worte verhindert wird. „Alles gut&#8220; beendet das Gespräch, bevor es überhaupt begonnen hat. Es ist wie eine Tür, die einem vor der Nase zuschlägt.. Die Floskel macht es unmöglich, wirklich miteinander zu reden. Gefühle dürfen sich nicht zeigen und echte Begegnungen können nicht stattfinden. Was bleibt, ist eine polierte Oberfläche, unter der sich alles aufstaut, was keinen Ausdruck gefunden hat.</p>



<p>Wir greifen zur Floskel, weil wir gelernt haben, dass unsere Bedürfnisse zu oft zu viel sind. Sie sind unbequem für andere oder zu laut für uns selbst. Irgendwann beginnen wir, selbst zu glauben, dass irgendwie doch alles gut ist und verlieren dabei den Kontakt zu dem, was wirklich in uns vorgeht.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="margin-top:40px;margin-bottom:20px">Was wäre, wenn wir ehrlich wären?</h3>



<p>Was würde passieren, wenn wir stattdessen sagten: „Nein, eigentlich ist gerade nicht alles gut.&#8220; Oder: „Ich bin erschöpft.&#8220; Oder auch nur: „Ich brauche gerade Hilfe.&#8220; Es könnte unbequem werden, für uns selbst und für andere. Doch vielleicht würde genau diese Unbequemlichkeit echten Kontakt schaffen. Einen Moment, in dem zwei Menschen wirklich miteinander reden und sich gegenseitig zuhören.</p>



<p>Ich will „Alles gut&#8220; nicht verteufeln. Manchmal ist die Wirklichkeit tatsächlich zu komplex für eine ehrliche Antwort auf die Frage, wie es uns geht. Manchmal fehlen uns die Worte für das große Knäuel an Empfindungen, das sich in uns angesammelt hat. Und manchmal gibt die Situation schlichtweg keinen Raum für Offenheit.</p>



<p>Doch ich frage mich: Was würde sich verändern, wenn wir zumindest ab und zu den Mut hätten, diese zwei Worte wegzulassen? Wenn wir uns erlaubten zu sagen, was wirklich ist?</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="margin-top:40px;margin-bottom:20px">Fazit und der erste Schritt zurück zu dir</h2>



<p>Hinter dem reflexartigen „Alles gut&#8220; steckt oft mehr als eine Gewohnheit. Es ist zu einem Muster geworden, einer Überzeugung, dass die eigenen Gefühle für einen selbst und für andere zu viel sind, dass einfach weiter funktionieren der einzige Ausweg scheint. Die gute Nachricht ist, es geht auch anders. In meinem Coaching unterstütze ich dich dabei, wieder in Kontakt mit dir zu kommen, deine Bedürfnisse zu kennen und die “alles gut” Hürde zu überwinden. </p>



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		<title>Selbst ist die Frau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nannette]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Sep 2024 14:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Emanzipation]]></category>
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		<category><![CDATA[Scham]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Spagat zwischen stark sein und um Hilfe bitten In einer Welt, in der das Idealbild der modernen Frau oft von Unabhängigkeit, Stärke und Selbstbestimmtheit geprägt ist, scheint der Spruch „Selbst ist die Frau“ aktueller denn je. Doch was bedeutet dieser Ausdruck genau und wie wirkt er sich auf den Alltag vieler Frauen aus, die [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading" style="margin-bottom:20px"> Ein Spagat zwischen stark sein und um Hilfe bitten</h2>



<p>In einer Welt, in der das Idealbild der modernen Frau oft von Unabhängigkeit, Stärke und Selbstbestimmtheit geprägt ist, scheint der Spruch „Selbst ist die Frau“ aktueller denn je. Doch was bedeutet dieser Ausdruck genau und wie wirkt er sich auf den Alltag vieler Frauen aus, die einen Balanceakt zwischen Stärke und Verwundbarkeit bewältigen müssen? In diesem Blogartikel wird beleuchtet, warum es für viele Frauen so schwer ist, um Hilfe zu bitten – insbesondere im Austausch mit anderen Frauen.</p>


<figure class="wp-block-post-featured-image"><img decoding="async" width="1748" height="1240" src="https://nannettekessler.de/wp-content/uploads/2024/10/Selbst-ist-die-Frau.png" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" style="object-fit:cover;" srcset="https://nannettekessler.de/wp-content/uploads/2024/10/Selbst-ist-die-Frau.png 1748w, https://nannettekessler.de/wp-content/uploads/2024/10/Selbst-ist-die-Frau-300x213.png 300w, https://nannettekessler.de/wp-content/uploads/2024/10/Selbst-ist-die-Frau-1024x726.png 1024w, https://nannettekessler.de/wp-content/uploads/2024/10/Selbst-ist-die-Frau-768x545.png 768w, https://nannettekessler.de/wp-content/uploads/2024/10/Selbst-ist-die-Frau-1536x1090.png 1536w" sizes="(max-width: 1748px) 100vw, 1748px" /></figure>


<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading" style="margin-bottom:20px">„Selbst ist die Frau“ &#8211; Herkunft und Bedeutung </h3>



<p>„Selbst ist die Frau“ ist eine Abwandlung des ursprünglich männlich konnotierten Sprichworts „Selbst ist der Mann“, das auf den Wert der Eigenständigkeit und des Selbsthandelns abzielt. Im Kern bedeutet es, dass man sich nicht auf andere verlassen sollte, sondern sein Leben eigenverantwortlich in die Hand nimmt. Im Laufe der Zeit hat sich diese Redewendung gewandelt und wurde auf Frauen übertragen, um zu betonen, dass auch Frauen in der Lage sind, selbständig zu handeln, Entscheidungen zu treffen und Herausforderungen zu meistern – ohne die Hilfe eines Mannes oder anderer Personen zu benötigen.</p>



<p>Dieser Ausdruck passt in den Kontext der Emanzipationsbewegung, in der Frauen für Gleichberechtigung, berufliche Autonomie und gesellschaftliche Teilhabe kämpfen. „Selbst ist die Frau“ verkörpert den Geist der Unabhängigkeit und des Empowerments. Doch diese vermeintliche Freiheit bringt auch Herausforderungen mit sich, insbesondere, wenn es um das Thema Hilfe und Unterstützung geht.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="margin-top:40px;margin-bottom:20px">Der Druck, immer stark zu sein</h3>



<p>Die Erwartung an Frauen, alles alleine zu schaffen, ist tief in vielen von uns verankert. Von klein auf wurden Mädchen dazu ermutigt, stark und unabhängig zu sein, nicht zu viel zu fordern und ihre Gefühle im Zaum zu halten. In der Berufswelt sind es die Frauen, die als „Powerfrauen“ gelobt werden, wenn sie den Spagat zwischen Karriere, Familie und persönlichen Herausforderungen meistern – und das möglichst ohne Schwächen zu zeigen.</p>



<p>Das Streben nach Stärke hat jedoch seinen Preis. Viele Frauen kämpfen mit dem Druck, immer stark sein zu müssen, und fühlen sich, als dürften sie keine Schwächen oder Unsicherheiten zeigen. Sie gehen davon aus, dass das Bitten um Hilfe als Zeichen von Schwäche ausgelegt werden könnte – insbesondere, wenn es um Kindererziehung, Haushalt oder emotionale Belastungen geht. So entsteht der Kreislauf, in dem Frauen zwar Großes leisten, sich jedoch oft allein fühlen und es ihnen schwerfällt, die eigenen Bedürfnisse offen zu kommunizieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="margin-top:40px;margin-bottom:20px">Warum fällt es Frauen schwer, sich anderen Frauen gegenüber zu öffnen?</h3>



<p>Die Beziehung zwischen Frauen ist komplex und oft von gesellschaftlichen Erwartungen und Stereotypen geprägt. Während die Solidarität unter Frauen einen enormen Rückhalt bieten kann, gibt es leider auch Hindernisse, die den offenen Austausch erschweren:</p>



<p><strong>1. Konkurrenzdenken und Perfektionismus:</strong> Viele Frauen haben das Gefühl, sich in einer Leistungsgesellschaft ständig beweisen zu müssen – sei es beruflich, als Mutter oder im sozialen Umfeld. Das führt dazu, dass sie sich in Konkurrenz zu anderen Frauen sehen. Das Eingestehen von Schwächen könnte als Versagen interpretiert werden, was viele davon abhält, sich offen und aufrichtig auszutauschen.</p>



<p><strong>2. Scham und Schuldgefühle:</strong> Frauen meinen, alles im Griff haben zu müssen. Wer die Rolle nicht perfekt ausfüllt, fühlt sich schnell unzulänglich. Das Eingeständnis, Hilfe zu benötigen, kann von Scham begleitet sein, da es suggeriert, dass frau den eigenen oder gesellschaftlichen Erwartungen nicht gerecht wird.&nbsp;</p>



<p><strong>3. Die Angst vor Ablehnung oder Nicht-Verstanden-Werden:</strong> Die Sorge, von anderen Frauen abgewiesen oder nicht ernst genommen zu werden, spielt ebenfalls eine Rolle. Besonders in sensiblen Bereichen wie Mutterschaft, Beziehungsproblemen oder mentaler Gesundheit befürchten Frauen, dass andere sie verurteilen könnten, statt ihnen Unterstützung anzubieten.</p>



<p>All das wird paradoxerweise genau dadurch genährt, dass Frauen kaum über ihre Probleme reden und deshalb denken, wenn alle anderen das schaffen, dann schaffe ich das auch &#8211; sozusagen ein Teufelskreis.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="margin-top:40px;margin-bottom:20px">Der Weg zu mehr Offenheit und Unterstützung</h3>



<p>Um den Balanceakt zwischen Stärke und dem Bitten um Hilfe zu meistern, ist es wichtig, das Thema Verletzlichkeit und emotionale Offenheit neu zu denken. Hier einige Schritte, die Frauen dabei helfen können:</p>



<p><strong>Verletzlichkeit als Stärke sehen</strong><br>Schwäche zu zeigen und um Hilfe zu bitten, erfordert Mut. Es ist ein Zeichen dafür, dass die eigene Selbstreflexion vorhanden ist und jemand genau erkennt, wenn Unterstützung nötig ist. Dieser Perspektivwechsel kann helfen, die Angst vor dem Eingestehen von Schwächen zu überwinden.</p>



<p><strong>Vertrauen in das eigene Netzwerk aufbauen</strong><br>Der Austausch mit anderen Frauen kann unglaublich stärkend sein. Oftmals hilft es, sich bewusst auf den Aufbau von vertrauensvollen Beziehungen zu konzentrieren und sich aktiv gegenseitig Unterstützung anzubieten. <br>Folgende Frauennetzwerke in Leipzig, die ich selbst regelmäßig besuche, kann ich daher von Herzen zum Austausch und zur Erweiterung des eigenen Netzwerkes empfehlen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://networking-queen.de/veranstaltungen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://networking-queen.de/veranstaltungen/</a></li>



<li><a href="https://netzwerken-leipzig.de/eventkalender/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://netzwerken-leipzig.de/eventkalender/</a></li>



<li><a href="https://www.meetup.com/de-DE/acadea-frauennetzwerk-leipzig/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.meetup.com/de-DE/acadea-frauennetzwerk-leipzig/</a></li>
</ul>



<ul class="wp-block-list"></ul>



<p><strong>Auf gemeinsame Erfahrungen stützen</strong><br>Viele Frauen machen ähnliche Erfahrungen, sei es im Beruf, in der Familie oder im Umgang mit den eigenen Erwartungen. Diese gemeinsamen Erlebnisse bieten die Chance, sich gegenseitig zu stärken und voneinander zu lernen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="margin-top:40px;margin-bottom:20px">Fazit</h2>



<p>Es ist wichtig zu erkennen, dass „Selbst ist die Frau“ nicht bedeuten muss, alles allein zu bewältigen. Stärke zeigt sich nicht nur in der Fähigkeit, Herausforderungen alleine zu meistern, sondern auch darin, sich Hilfe zu holen, wenn sie benötigt wird. Der Weg zu mehr Offenheit, insbesondere unter Frauen, führt über den Mut, sich selbst mit all seinen Facetten zu akzeptieren – auch mit den Schwächen. Nur so können wir gemeinsam ein Umfeld schaffen, in dem wir uns gegenseitig unterstützen, anstatt uns in unnötiger Konkurrenz oder Isolation zu verlieren.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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