Mentorin

Hola, ich bin Nannette.

Meine Mission ist, dich dabei zu unterstützen, einen neuen Lebensabschnitt als Chance zu nehmen, dich selbst besser kennenzulernen und noch einmal für deine Träume loszugehen. Ich ermutige Frauen, deren Kinder gerade das Haus verlassen oder schon verlassen haben, sowohl der Trauer über das Ende des bisherigen Lebensabschnittes einen Raum zu geben als auch mit Freude an eine sinnvolle und selbstbestimmte Gestaltung ihres Lebens zu gehen.

Jetzt ist der Tag also da – dein Kind ist aus dem Haus – und es stellt sich dir die große Frage:
Und was kommt jetzt? 

Es war schon lange klar, dass es diesen Tag geben wird und bei der ein oder anderen Freundin konntest du mitbekommen, was das leere Nest mit ihr gemacht hat, aber ein wirkliches Thema über das gesprochen wird, war es bisher nicht.

Somit fühlt es sich um dich herum gerade leer und still an und das Ende eines gut gefüllten Lebensabschnitts wiegt erst einmal schwerer als alle freudvollen Möglichkeiten, die sich für dich aus deiner neuen Situation ergeben könnten.

Es heißt loslassen und etwas Neues begrüßen, nahezu gleichzeitig.

Ich kenne das Gefühl. Das Kind ist aus dem Haus. Gerade war noch alles ganz wuselig mit Kisten packen und Sachen sortieren, doch jetzt fühlt es sich einfach nur komisch und ungewohnt an. Das war sie also die gemeinsame Mutter-Sohn-Zeit. Abgesehen von der Frage, ob das jetzt alles so klappt mit den Wurzeln und den Flügeln, richtete sich die größte Frage an mich selbst: 
UND NUN?

Ich möchte die Zeit und die neu gewonnene Freiheit nutzen und das Beste daraus machen. Sozusagen den neuen Lebensabschnitt annehmen und ihn als Chance sehen, alles Kommende nach meinen Vorstellungen zu gestalten.

Wichtig ist dabei für mich die Innenschau: Wie geht es mir heute? Wer bin ich, wenn ich nicht Mutter bin? Was passiert mit mir während mich das Empty Nest Syndrom packt? Ich nahm und nehme mir Zeit für den Ablöseprozess. Wenn die Traurigkeit kommt, dann gebe ich ihr Raum – sie ist ja sowieso da. Gleichzeitig fühle ich eine neue Leichtigkeit und die gesamte Bandbreite an Möglichkeiten, die sich wieder für mich auftut. Somit ist jetzt die beste Zeit, mir innere Klarheit zu verschaffen, mich neu kennenzulernen und mir neue Ziele zu setzen.

Ich habe mich daran erinnert, wer ich bin, wenn ich nicht (aktiv) Mutter bin und verpasse nun meinem neuen Lebensabschnitt MEINEN Fingerabdruck. Meine berufliche Veränderung begann schon in den letzten Jahren und vervollkommnet sich gerade in meiner Selbständigkeit als Mentorin und Coachin. Ich habe wieder Ziele – sogar ganz konkrete wie z. Bsp. nächstes Jahr ein Monat Workation in Spanien. Und das Beste daran, ich habe auch wieder die Zeit und die Möglichkeiten meine Ziele umzusetzen. Und als Sahnehäubchen oben drauf … bekommt meine Mutter-Sohn-Beziehung eine neue Qualität, die ich bei aller Traurigkeit trotzdem genießen kann.

Ich möchte dir Mut machen, dich deiner neuen Herausforderung zu stellen und dir gern einen Weg zeigen, wie du dir neue Ziele setzen und diese auch verwirklichen kannst. Gern begleite ich dich bei deinem nächsten Schritt. Denn ich glaube fest daran, dass die Gleichzeitigkeit von Trauer (Lösen aus der aktiven Mutter-Rolle) und Freude auf den vor dir liegenden Lebensabschnitt möglich ist.

Juliette Klinger
Wenn Zusammenarbeit in der gleichen Sprache liegt, ist dies auch im Ergebnis fühlbar. Wenn diese Sprache auch noch den gleichen Ton trifft, wird Einklang zu einer Art Beflügelung unter einem kreativen Prozess, der sich in reibungsloser Freude vollzieht. Es ist mir in Nannette nicht nur eine Fachfrau sondern auch empathisches Verstehen meines Wirkens an die Seite gegeben worden, um es in einer Internetpräsenz erreichbar zu machen. Während der Gestaltung waren meine Texte Zuarbeit. Ihr Verständnis für den Inhalt ließ mich immer wieder staunen, in welcher Nähe ihre kreativen Entwürfe lagen. Strukturiert und in zeitnaher Umsetzung war ich immer wieder in ihren Videokonferenzen in den gestalterischen Verlauf einbezogen und beteiligt. Dass ich von meinen Kunden zutiefst in dieser Webseite wiedererkannt werde, ist das wohl größte Kompliment an diese wunderbare Zusammenarbeit. Tiefen Dank dafür.
Sandra Beier
Ich bin sehr froh, dass mir Nannette als Komplizin für meinen professionellen Start mit Social Media empfohlen wurde, denn unsere Zusammenarbeit war zielgerichtet und erfolgsorientiert. Mir fällt es leicht genaue Aufgabenstellungen zu bearbeiten, gestellte Fragen zu beleuchten und mich dann selbst zu reflektieren, was ich denn damit erreichen will, wenn ich jemanden an meiner Seite habe, der diese Aufgabenstellungen klar stellt. Genau das habe ich in der Zusammenarbeit mit Nannette gefunden. Ich danke ihr sehr für das gemeinsam Erreichte und dafür, mir den Weg zu Social Media bereitet zu haben.
Nicole Ost
Nannette ist ein sehr angenehmer Mensch. Wir haben zusammen eine wunderschöne Homepage für mich entwickelt. Nannette hat es dabei durch ihre Impulse geschafft, mich durch den Prozess der Erstellung der Homepage zu führen. Sie hat meine Ideen und Gedanken respektiert und in der Homepage umgesetzt. Sie hat Vorschläge und Ideen eingebracht, wo es nötig war, ohne dabei in eine bestimmte Richtung zu drängen. Nannette hat meine Fragen sehr geduldig beantwortet. Durch ihr gutes Zuhören hat sie ein tolles Gespür dafür entwickelt, wo meine Bedürfnisse in diesen kreativen Prozess liegen. Ich bin rund herum zufrieden mit der Zusammenarbeit!
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Wofür ich stehe:

  • Kommunikation auf Augenhöhe

    In unserer Zusammenarbeit ist mir ein respektvolles Miteinander wichtig. Mit Empathie und Feingefühl biete ich dir in den Coachings einen vertrauensvollen und sicheren Rahmen.

  • Selbstgesteuerte Entwicklung

    Ich wertschätze deinen bisherigen Weg und deinen Mut, dich neuen Herausforderungen zu stellen. Dabei begleite ich dich in deinem Veränderungsprozess und zeige dir, dass alles, was du brauchst schon in dir ist.

  • Herausfordernde Ziele

    Lass dein Ziel so groß wie möglich sein und dennoch realistisch und erreichbar. Ein herausforderndes Ziel wird dich begeistern, so dass du direkt loslegen möchtest, deine Komfortzone verlässt und dranbleiben wirst.

  • Motivation

    Eine Vision braucht Ziele und Ziele brauchen eine Vision! Deine Vision definiert, wo du hin möchtest und verbunden mit deinen Werten wird sie zur treibenden Kraft und Motivation. Und mit dieser starken Motivation erreichst du deine Ziele.

Wofür ich nicht stehe:

  • High Level und Super Mega

    Mir geht es um die Inhalte meiner Angebote. Ich möchte dir damit die bestmögliche Unterstützung zuteilwerden lassen und nicht den Preis für den am exotischsten klingenden Namen gewinnen.

  • DIE Methode und DAS Konzept

    Wir sind alle sehr individuell und daher gibt es für dich auch kein "Schema F", bei dem alle zum gleichen Ergebnis kommen. Jede geht ihren eigenen Weg in ihrer Zeit, mit ihren Ressourcen und ihren Fortschritten.

  • Sofa und Affirmationen

    Affirmationen sind eine wunderbare Zutat, aber definitiv kein Allheilmittel. Es reicht eben nicht, nur auf dem Sofa zu sitzen und das Universum zu bitten, es möge alles regeln. Ohne Aktion keine Reaktion – auf jeden Fall nicht die Gewünschte.

  • Schall und Rauch

    Vision ist für mich nicht einfach nur ein Wort, um dich auf mich aufmerksam zu machen. Es reicht auch nicht, einfach zu sagen, das hier ist meine Vision und darauf zu vertrauen, dass sich der Rest von allein regelt.

  • Freiheit/Unabhängigkeit

    Für mich war der Schritt aus dem Angestelltenverhältnis in die Selbständigkeit gleichzeitig auch der erste in Richtung ortsunabhängig arbeiten – schon immer mein Traum und jetzt mein Ziel. Ich habe mein Business frei gewählt, mache was mich erfüllt und treffe meine eigenen Entscheidungen. Sozusagen die ultimative Freiheit mit einer gewissen Portion an Herausforderungen.

  • Vertrauen

    In meiner Arbeit als Mentorin und Coachin ist es mir wichtig, mir und meinem Wissen sowie dem Prozess an sich zu vertrauen. Was sich zeigen will, wird sich auch zeigen. Ich sorge für einen vertrauensvollen Rahmen und vertraue darauf, dass meine Kundinnen aktiv mitwirken, denn sie kennen ihr Thema, ihre Wünsche und ihre Ressourcen am besten.

  • Mut

    Es gibt diesen wunderbaren Spruch „Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst, sondern vielmehr die Erkenntnis, dass etwas anderes wichtiger ist als Angst.“ Da ich bei den meisten meiner mutigen Aktionen auch Angst spürte, habe ich gar nicht gemerkt, wie viele mutige Schritte ich schon gegangen bin. Erst durch die Reaktionen Anderer wurde es mir langsam bewusst und ich erkannte meinen Mut an. Umso wichtiger ist es mir heute, die kleinen mutigen Schritte zu feiern und auch dich zu ermutigen, deine neue Herausforderung anzunehmen und sie selbstbestimmt zu gestalten.

  • Industriekauffrau
  • Projektmanagerin Export
  • Kommunikationsdesign
  • Social Media/Content Management
  • Online Marketing
  • Mediatorin – Jahresausbildung Mediation bei ImKonsens – Mediation und Diversity
  • Greator Life Coachin
  • Greator Business Coachin (i.A.)

Sprachen und Reisen waren gefühlt schon immer meins. Der Grundstein ist wohl familiär bedingt und wurde so richtig ausgebaut, als ich mit 20 Jahren für ein Jahr zu meiner Familie nach Ecuador ging, wo ich unter anderem auch Spanisch lernte.

In den 90ern habe ich einige Jahre als Reiseleiterin in den (von uns liebevoll genannten) „Großkampfgebieten“ Mallorca, Gran Canaria und Kreta gearbeitet. Seither bin ich viel gereist, aber niemals im Rahmen einer Pauschalreise.

Um die Sprachen zu vervollkommnen habe ich Diplom-Übersetzen für Spanisch, Englisch und Russisch studiert, aber nie als Übersetzerin gearbeitet.

Vision war anfangs etwas, was sich zu groß und zu weit weg anfühlte als das ich mich näher damit beschäftigen wollte. Jedoch wie für so Vieles gab es auch hier diesen einen Moment, der das änderte – signifikant änderte.

In meiner Coaching-Ausbildung zur Greator Life Coachin spielte die Vision allgemein und im speziellen meine eigene von Anfang an eine große Rolle. Nachdem ich meine Vision überhaupt erst einmal benannt hatte, kam ich in den Genuss sie zu fühlen – mich zu fühlen, wenn ich da bin, wo ich hin möchte und mir meine Vision ins Hier und Jetzt hole. Ein grandioses Gefühl – und das besonders, weil sich danach der Weg in Richtung Vision ausrichtet und die Möglichkeiten „plötzlich“ am Wegesrand auftauchen. 

So entstand in mir die Vision – Frauen, deren Kinder aus dem Haus sind, dabei zu unterstützen, ihren neuen Lebensabschnitt anzunehmen und ihn nach ihren Vorstellungen zu gestalten, damit sie jeden Tag ihrem „Neuen Ich“ Schritt für Schritt näher kommen.

Du willst mehr über dich und deine Vision erfahren oder fragst dich gerade, wie genau das abläuft?
Vereinbare gern ein Kennenlerngespräch und du bist deiner Vision schon einen Schritt näher.